Emotionskontrolle und Stress-Erholung
Ein verlorenes Spiel, ein Doppelfehler, ein starker Gegner oder das Beobachtetwerden kann unterschiedliche Gefühle auslösen. Fragen Sie den Spieler, was ihm hilft, statt anzunehmen, dass jedes Kind gleich reagiert. Üben Sie im Training eine kurze, angenehme Pause: das Gefühl wahrnehmen, normal atmen und eine Handlung für den nächsten Punkt wählen. Dies ist ein Übungsbeispiel, keine verpflichtende Zehn-Sekunden-Regel.
Praktische Checkliste:
- Üben Sie eine kurze Neuorientierung, die sich für den Spieler angenehm anfühlt und innerhalb der Spielregeln bleibt.
- Probieren Sie normales, ungezwungenes Atmen und einen Hinweis wie 'nächster Ball'; verlangen Sie kein Luftanhalten.
Die Aufmerksamkeit gehört zurück zu:
- Aufschlag;
- Return;
- Ziel des Schlages.
Ein Plan kann sein:
- über die Vorhand-Diagonale spielen;
- viel Tiefe nutzen;
- Fehler erzwingen;
Ziel ist nicht, keine Nervosität zu spüren, sondern trotz Nervosität zu spielen.
- Das Gefühl wahrnehmen und kurz innehalten, ohne es zu bewerten.
- Angenehm atmen; keinen Zählrhythmus erzwingen und den Atem nicht anhalten.
- Einen vertrauten Hinweis und eine Handlung für den nächsten Punkt wählen.
USTA Eastern: mentale Fähigkeiten junger Spieler unterstützen